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Eine automatisierte Driving Range: Welche vollständig autonomen Lösungen bietet ECHO Robotics in Deutschland?

Die Automatisierung einer Driving Range ist in Deutschland keine futuristische Option mehr, sondern betriebliche Realität. Mit den von ECHO Robotics entwickelten professionellen Robotern und dank unseren Partnern können das Mähen und das Aufsammeln, Reinigen und erneute Bereitstellen von Bällen jetzt ohne menschliches Eingreifen stattfinden.

Das Ziel ist es, eine konstante Servicequalität zu garantieren, die Betriebskosten zu senken und die Umweltbilanz eines Golfplatzes zu optimieren.

 

Was spricht für eine Driving-Range-Automatisierung?

 

1. Lösung für Personalmangel

Golfplätze leiden unter Fachkräftemangel. Das gilt insbesondere für repetitive Aufgaben wie das Aufsammeln der Bälle.

Ein automatisches System bietet:

Die professionellen Mähroboter von ECHO Robotics arbeiten vollständig autonom bei kontrolliertem Energieverbrauch (bis zu ca. 830 kWh/Jahr je nach Modell) und sorgen für die kontinuierliche Abdeckung der Flächen.

 

2. Verbesserte Grasqualität und Spielererfahrung

Ein automatisierter Driving Range gewährleistet:

Ein Mähroboter pflegt die Fläche, ohne die Bälle zu beschädigen.
Der Ballsammelroboter hingegen konzentriert seine Zyklen auf Flächen mit hoher Dichte, bevor er die Bälle automatisch zum Drop-Pit-Bereich bringt.

Das Ergebnis: die kontinuierliche Verfügbarkeit von Bällen und eine optimale Spielqualität.

 

3. Verbesserung der Umweltbilanz

Das bietet die elektrische Automatisierung:

Für Golfclubs, die Nachhaltigkeitsinitiativen (ESG) fördern oder eine Umweltplakette anstreben, ist dies ein bedeutender strategischer Hebel.

 

Betrieb eines automatisierten Driving Range: Roboter, Waschen, überzeugen.

Ein autonomer Driving Range basiert auf einer Reihe integrierter Prozesse:

  1. Mähen mit dem Roboter
  2. Automatisches Aufsammeln von Bällen
  3. Automatisches Entleeren in einem ausgewiesenen Bereich
  4. Waschen und Trocknen
  5. Transport zum Spender
  6. Lagerung und erneute Verteilung

Die Roboter von ECHO Robotics übernehmen den ersten Teil dieses Zyklus:

Wenn der Tank mit einer Kapazität von 350 Bällen voll ist, entleert der RangePicker die Bälle in einen dafür vorgesehenen Ablagebereich.


Daraufhin wäscht und trocknet das Ballmanagementsystem die Bälle und befördert sie automatisch zum Spender.

 

Der gesamte Ablauf ist dadurch komplett autonom.

 

Wie planen Sie die Automatisierung Ihres Driving Range?

1. Tägliche Ballmenge

Ein Driving Range mit hohem Ballaufkommen (städtischer Club, Akademie oder Resort) hat folgenden Bedarf:

Für einen Golfplatz mit mäßigem Ballaufkommen hingegen genügt ein kompaktes Bodensystem.

2. Geländeplanung

Wichtige Parameter:

3. Gewünschter Automatisierungsgrad

Es gibt zwei mögliche Ansätze:

4. Tools für die Überwachung und Verwaltung

Einige Anlagen umfassen:

Diese Daten vereinfachen die betriebliche und finanzielle Verwaltung in der Praxis.

5. Lärmschutz und Umweltauflagen

Für Driving Ranges an Standorten:

ist der leise Elektrobetrieb deutlich von Vorteil.

 

Mit ECHO Robotics kompatible europäische Lösungen

Diverse europäische Hersteller entwickeln derzeit ergänzende Systeme, die mit der ECHO Robotics-Umgebung kompatibel sind:

 

Vos Capelle – Vosca Range Solutions (Niederlande)

Eine kompakte Lösung für einen reibungsloseren Balltransfer vom Sammelbereich bis zum Spender. Die robuste Bauweise eignet sich für Anlagen, die eine einfache, zuverlässige Lösung erfordern.

 

Entdecken Sie VoscaRange

 

VDB Technics – Drop Pit Series (Belgien)

Modulares Sortiment mit über- und unterirdischen Lösungen zum Waschen, Befördern und Zählen von Bällen. Die Konfiguration lässt sich dem verfügbaren Platz und den zu verarbeitenden Mengen entsprechend anpassen.

 

Entdecken Sie DropPit

 

AMS Robotics – Automated Ball Management (Großbritannien)

Integrierter Ansatz, bei dem die gereinigten Bälle mit Unterdruck zum Spender transportiert werden, so dass der gesamte Zyklus vollautomatisch abläuft.

 

Entdecken Sie AMS Robotics

 

Range Servant – Golf Ball Ditch (Zweden)

Ballannahmelösungen, die mit den Ballsammelrobotern kompatibel sind. Sie können in ein Gesamtsystem mit Vorwaschen, Waschen und automatischer Abgabe integriert werden.

 

 

Entdecken Sie RangeServant

 

Natürliche Integration mit den Robotern von ECHO Robotics

Die Umgebung ermöglicht die Automatisierung des gesamten Zyklus:

Die Integration ist weiterhin modular, wodurch eine komplizierte Installation vermieden wird und die Kapazität stufenweise skaliert werden kann.

Kontaktieren Sie uns und erhalten Sie eine kostenlose Schätzung für Ihren Driving Range.

 

Häufig gestellte Fragen – Automatischer Driving Range

Sind die Lösungen vollständig mit den Robotern von ECHO Robotics kompatibel?

Ja. Die Hersteller konstruieren ihre Drop Pits und Verarbeitungssysteme für eine reibungslose Integration mit TurfMow- und RangePicker-Geräten.

Werden die Bälle durch die Automatisierung beschädigt?

Nein. Die Roboter verwenden Aufprallschutzsysteme. Die Wasch- und Transportmodule sind so konstruiert, dass sie mechanische Stöße reduzieren, damit die Bälle lange halten.

Wie wirkt sich die Technologie insgesamt auf den Energieverbrauch aus?

Das System ist komplett elektrisch. Der Energieverbrauch ist mäßig und die Emissionen werden deutlich reduziert. Das System arbeitet wesentlich leiser als herkömmliche Systeme mit Verbrennermotor.

Wie werden die Bälle gereinigt?

Der Hersteller gibt an,

Ziel ist dabei ein möglichst geringer Wasserverbrauch, während eine effektive Reinigung gewährleistet wird.

Ist ein automatisierter Driving Range laut?

Nein. Die Mäh- und Ballsammelroboter arbeiten ausgesprochen leise. Dadurch können sie über längere Zeit eingesetzt werden, ohne die Spieler oder die Anwohner zu stören. Die technischen Anlagen sind auf bestimmte Bereiche beschränkt.

Ist der RangePicker mit Kunstrasen kompatibel?

Absolut. Viele Driving Ranges haben Kunstrasen, und der RangePicker funktioniert auf solchen Flächen genauso gut wie auf Naturrasen. Er ist leicht, unauffällig und leise und beschädigt weder den Rasen noch die Bälle. Er fährt, ohne Spuren zu hinterlassen oder Bälle in den Boden zu drücken.

Wie hoch ist die Sammelkapazität des RangePickers?

Der RangePicker kann bis zu 350 Bälle pro Zyklus aufsammeln, ohne das Spiel zu unterbrechen oder die Spieler zu stören. Dies entspricht einer Sammelkapazität von 15.000 Bällen je 24 Stunden. Sie müssen das Aufsammeln der Golfbälle nicht mehr manuell managen – der Roboter übernimmt das. Ihre Teams haben dann Zeit für Aufgaben mit höherem Mehrwert.

Kann der RangePicker durch den Aufprall von Golfbällen beschädigt werden?

Nein. Mit ihrem hochdichten Polyethylengehäuse sind die Roboter von ECHO Robotics gegen den Aufprall von Golfbällen geschützt und dennoch leicht und verursachen darum keine Bodenverdichtung. Die Spieler können die Roboter sogar als bewegliche Ziele verwenden, um ihre Präzision zu trainieren!